Hygienekonzept Volleyball

Handlungs- und Hygienekonzept der Volleyballabteilung für die Sporthalle in Dürscheid
Dieses Handlungs- und Hygienekonzept dient dem Infektionsschutz und soll eine Durchführung der
Trainingseinheiten entsprechend der Coronaschutzverordnung (CoronaSchVo) ermöglichen. Weiterhin wurden
Empfehlungen des Landessportbundes, des Deutschen Volleyballverbands DVV in diesem Konzept berücksichtigt.
Weiterhin wurden die Vorgaben des örtlichen Gesundheitsamtes mit bedacht.
Der Vorstand hat seine Mitglieder über dieses Handlungs- und Hygienekonzept informiert und seine Übungsleiter
vor Inbetriebnahme der Sportstätte entsprechend geschult.
Die volljährigen Mitglieder erteilen vor der ersten Trainingseinheit schriftlich ihr Einverständnis zu den
nachfolgenden Regeln und Vorschriften. Bei den minderjährigen Mitgliedern erfolgt diese Zustimmung, ebenfalls
vor der ersten Trainingseinheit, durch ein erziehungsberechtigtes Elternteil.
Mitgliedern die ihr schriftliches Einverständnis noch nicht erteilt haben wird die Teilnahme am Trainingsbetrieb und
der Zutritt zur Sportstätte untersagt.
Die Wiederaufnahme des Sportbetriebes in der Halle am Kirchberg in Dürscheid stellt ein Angebot dar, die
Teilnahme an den Trainingseinheiten ist freiwillig und erfolgt unter Einhaltung der nachfolgenden Hinweise und
Vorschriften.
Zur Inbetriebnahme der Halle am Kirchberg erlässt der Vorstand der DJK Dürscheid 1963 e.V. folgende
Handlungs- und Hygienevorschriften:
Allgemeine Hinweise
• Die Nutzung von Dusch-, Wasch- und Umkleideräume ist nicht gestattet. Von daher ist die Halle direkt mit
Sportkleidung zu betreten. Die Toiletten dürfen genutzt werden.
• Beim Sport in geschlossenen Räumen ist zudem eine gute Durchlüftung sicherzustellen sowie entsprechende
Desinfizierung aller Kontaktflächen vor und nach der Nutzung vorzunehmen.
• Geselliges Beisammensein in den Hallen ist untersagt.
• Die Übungsleitenden dokumentieren die Anwesenheit eines jeden Sporttreibenden sowie der Übungsleitenden
selbst. Die Anwesenheitslisten werden zentral gesammelt und nach 14 Tagen vernichtet.
• Die gängigen Verhaltens- und Hygienehinweise wurden mit den Nutzern kommuniziert und als visualisierter
Aushang am Eingang zum Sportgelände bekanntgemacht

Vor dem Training
Bei jeglichen Krankheitssymptomen oder Unwohlsein ist den Übungsleiterinnen und Übungsleitern sowie
Sportlerinnen und Sportlern das Betreten der Sportstätte nicht gestattet. Weiterhin darf für mindestens zwei
Wochen kein Kontakt zu einer positiv auf CoViD19 getesteten Person bestanden haben.
Zugang zum Sporthalle
• Beim Zutritt muss jeder Sportler/in die Hände desinfizieren.
• Die Übungsleitungen werden dazu verpflichtet, genutzte Materialien und
Kontaktflächen nach jeder Übungseinheit zu desinfizieren (Wischdesinfektion!). Der jeweils nutzende Verein
stellt ausreichend vorgegebenes Desinfektionsmittel (Flächendesinfektionsmittel) zur Verfügung.
• Die Übungsleiter achten darauf, dass kein Material unter den Sportler/innen getauscht bzw. weitergegeben wird.
• Material, welches schlecht zu desinfizieren ist, wird nicht genutzt (z.B. Therabänder).
• Eine ausreichende Lüftung, spätestens nach jeder Übungseinheit, wird durch die Übungsleitungen sichergestellt.
• Die Übungsleitungen stellen sicher, dass der Mindestabstand von 2 m von allen Anwesenden eingehalten wird.
Es werden keine Partnerübungen durchgeführt.
• Bei raumgreifenden Bewegungsaktivitäten sollte der Mindestabstand auf 3 m vergrößert werden.
• Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung vor dem Beginn und nach dem Ende des Sport- und Trainingsbetriebs.
• Begleitpersonen haben durchgehend eine Mund-Nasenbedeckung zu tragen.
• Die Übungsleitungen stellen sicher, dass mitgebrachte, verschließbare Getränke so markiert werden, dass
jederzeit identifizierbar ist, welcher Sportler/in das Getränk gehört.
• Die Übungsleitungen stellen sicher, dass zum Ende der Übungseinheit mindestens 10 Min. zum kontaktlosen
Gruppenwechsel und der Desinfizierung (Material, Kontaktflächen) genutzt werden.
Trainingsablauf (in Anlehnung an die Empfehlungen des DVV (Deutschen Volleyball-Verbands)
• Die Teilnehmenden werden vor jeder Trainingseinheit auf die geltenden Verhaltensmaßnahmen und
Hygienevorschriften hingewiesen.
• Kontaktsport ist in einer Trainingsgruppe mit maximal 12 Teilnehmern (zuzüglich Übungsleiter) zulässig.
• Bei Wettkampfspielen darf eine Anzahl von 20 Personen (8 Personen je Team, zuzüglich 2 Trainer,
Schiedsrichter und Anschreiber nicht überschritten werden. Zuschauer sind nicht erlaubt.
• Trainingseinheiten sind so zu konzipieren, dass der körperliche Kontakt auf ein Minimum beschränkt wird. Vor
und nach jedem Training werden die Trainingsgeräte und Bälle desinfiziert. Nach Rücksprache mit der
medizinischen Kommission des DOSB scheint das Risiko der Ballberührung, laut Einschätzung der Experten,
gering.
• Die für den Volleyballsport signifikant typischen und elementar notwendigen Kontakte sowie die Unterschreitung
des Mindestabstandes (z. B. bei Netzaktionen) sind erlaubt. Auf gewohnte Rituale wie Begrüßungen,
„Abklatschen“ oder Verabschiedungen per Handschlag/Umarmung ist zu verzichten.
Nach dem Training
Die Sporthalle ist umgehend nach dem Ende der Trainingseinheit durch den Ausgang zu verlassen. So kann eine
Überschneidung von zwei Trainingsgruppen bei der An- und Abfahrt vermieden werden.
Bei Missachtung der obenstehenden Vorschriften werden die Sporttreibenden vom Training
ausgeschlossen. Dieser Ausschluss kann auch für eine gesamte Trainingsgruppe erfolgen